Chronik

Geschichte des Chores

1906 – 1910 Mit viel Idealismus wird der Chor als Verein gegründet mit der Absicht, zu einem Volkschor heranzuwachsen. Chorleiter wird P. Gelbert.
1910 Abriss der alten Peterskirche. Neubau im neoromanischen Stil. Gottesdienste finden in der Turnhalle der Stadt statt.
1912 Einweihung der neuen Peterskirche im Oktober.
1910 – 1912 Statusprobleme des Chores führen zu einer Teilauflösung. Bei der Einweihung der neuen Peterskirche half der Stadtkirchenchor verstärkend aus.
1913 – 1922 Chorleiter wird Ph. Wörner.
1914 – 1918 Während des 1. Weltkriegs kommt die Chorarbeit zum Erliegen, ab 1919 erfolgte dann ein rascher Aufschwung.
1922 – 1939 Die Chorleiter sind unter dem Menüpunkt „Kantoren“ aufgeführt.
1939 – 1945 Die Chorarbeit wird während des 2. Weltkriegs unter der Leitung von Fräulein A. Foshag als Frauenchor fortgesetzt.
1945 Nach Kriegsende begann unter der Leitung von G. von Gersdorff sofort der Neuaufbau des Chores, der sich zum Oratorienchor entwickelte.
1953 – 1958 führte Fritz Oberst die Chorarbeit weiter.
1958 wurde Johannes Carl erster hauptamtlicher Kantor an der Peterskirche. Der Kirchenchor wurde zur Kantorei. An Stelle einer vereinsmäßigen Struktur trat die Mitverantwortung der Gemeinde, auch in finanzieller Hinsicht. Umbenennung sollte den Wandel deutlich machen.
1961 Johannes Carl geht nach Berlin – die Vakanz-Vertretung übernimmt Fritz Oberst.
1962 – 1977 Als neuer Kantor wird Helmut Sauer verpflichtet. Die Kantorei wird stärker in die Gemeinde integriert. Regelmäßiger Chordienst im Gottesdienst wird selbstverständlich.
1977 – 2003 1977 übernahm Dieter Kreutz als Kantor der Peterskirche die Kantorei. Es kam zur Spaltung des Chores und zur Gründung der Singgemeinde, die Martin Lehr leitete. Nach dem Neuaufbau der Kantorei mit großem Einsatz der langjährigen Chorobfrau Dr. Erika Bayer (gest. 2006) wuchs der Chor rasch wieder an. 1979 erfolgte die Umbenennung in “Kantorei und Oratorienchor”. Im Sommer 2003 trat Dieter Kreutz in den Ruhestand.
2003 Es folgten Anne-Christine Langenbach und ihr Mann Simon als Kantoren. Die Leitung der Kantorei übernahm Anne-Christine Langenbach. Auch nach diesem Chorleiterwechsel formierte sich der Chor neu und wuchs von anfänglich etwa 35 Mitgliedern inzwischen auf über 80 aktive Sänger/innen an. Der Zusatz “Oratorienchor” wurde wieder aus dem Namen gestrichen, um zu verdeutlichen, dass es sich um einen Chor handelt, der gemeindlich an die Peterskirche gebunden ist.
 

 
Kantorei im Internet

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Nächstes Konzert

Sa. 04.05.2019 Chorkonzert zur Passion:
    Osteroratorium von Bach
    Bachkantate 66 "Erfreut euch, ihr Herzen"
    Mozart: Te Deum
 
Sa. 23.11.2019  Rossini: Petite Messe Solenelle

Gefördert von der

Logo Stiftung Chorklang Weinheim; Quelle: Roger Schäfer

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